Oculus Rift

Das Oculus Rift ist eine Virtual Reality -Brille, welche sich durch einen sehr großes Sichtfeld und besondere Bewegungssensoren auszeichnet. Der Entwickler hinter dem Rift ist Oculus VR. Um das Projekt, welches ursprünglich von Palmer Luckey stammt, zu finanzieren,  startete am 1. August 2012 eine Crowdfunding-Finanzierungskampagne auf der Online-Plattform Kickstarter, mit dem Ziel, 250.000 US-Dollar für die weitere Entwicklung zu akquirieren. Schon damals hatte das Rift Unterstützer der prominenten Sorte. Unter anderen wurde das Projekt von John Carmack (id Software), Gabe Newell (Valve) und Tim Sweeney (Epic Games) unterstützt. Das Ziel, die benötigten 250.000 Dollar, wurde bereits nach 4 Stunden erreicht. Im März 2013 wurden Vorab-Versionen des Rift, Developer Kits, ausgeliefert, um Entwicklern von Software zu ermöglichen, ihre Produkte an das Rift anzupassen und zu optimieren.

Die Oculus Rift haben wir hier an der Schule getestet. (Siehe Bild)

oculus

Advertisements

Kampagne gegen Cyber-Mobbing

Der 3. Österreichische Präventionspreis mit dem Thema „Cyber-Mobbing  – Dein Klick kann Leben zerstören“ will 1,5 Millionen Jugendliche und junge Erwachsene – von zehn bis 25 Jahren in Österreich ansprechen und auffordern mitzumachen.

Durch persönliche Auseinandersetzung mit diesem Thema in Gruppen und durch jugendliche Kreativität, soll das größte Plakat gegen Cyber-Mobbing in Österreich entstehen.
Valentina Deuschl –  4. Klasse Bildhauer wurde für den diesjährigen Präventionspreis  mit ihrem Beitrag „Früh übt sich“ –  nominiert. Herzliche Gratulation!

Die offizielle Preisverleihung findet am Samstag, 23. November 2013, ab ca. 17:00 Uhr im Gebäude der
HTBLVA-GRAZ Ortweinschule Kunst und Design,  Graz statt.

Wir wünschen Valentina Deuschl viel Erfolg!

fb_icon_325x325 valentine Cyber-Mobbing Preisverleihung

Schülerinnen gewinnen bei Wettbewerb Projekt Europa 2013

Im Rahmen des Wettbewerbs Projekt Europa, der heuer unter dem Titel „mehr haben – besser leben? Kreativität und Konsum“ ausgeschrieben war, konnte ein Anerkennungspreis für die Arbeit „Kaufsucht“ den Schülerinnen Lena Hosp, Martina Zangerl und Viktoria Egg verliehen werden. Die Mädchen aus der 1. Klasse Maler/Vergolder/Schilderhersteller erarbeiteten im Unterricht von Frau FL Sonja Weirather eine Bildgeschichte und Informationen zum angeforderten Thema und stellten diese dann via WordPress ins Internet. Insgesamt gab es 1.367 eingereichte Arbeiten von 5.500 SchülerInnen aus rund 200 Schulen.Der Jury gefiel besonders die witzige, unbekümmerte Bearbeitung des Themas durch die Schülerinnen der Fachschule für Kunsthandwerk und Design in Elbigenalp und die außerordentlich kreative Umsetzung mit modernen Medien.

Kaufsucht > Website

Projekt Europa http://www.projekt-europa.at/

Eröffnungsfeier der „cembra junior company“

s’Zirbele – eine originelle Verkaufsidee der 3. Klassen

Im Rahmen der Unterrichtsfächer Wirtschafts- und Rechts, sowie EDV- und Grafikunterrichtes, wurde beschlossen, am Junior Austria Programm 2013 teilzunehmen. Bei diesem Programm geht es darum, dass Schüler für ein Jahr lang selbstständig eine Firma gründen und diese erfolgreich durchführen. Die Entscheidung für das Produkt, oder die Dienstleistung die sie anbieten wollen ist dabei ihrer eigenen Kreativität überlassen. Die Idee war, die beiden Fachrichtungen der Schnitzschule (Bildhauerei, Kunsthandwerk) in dem Produkt miteinander zu verbinden. Das Ergebnis dessen war schließlich das s’Zirbele. Die Vermarktung von Zirbenspänen in einer originellen Verpackung. Die Produktion erfolgt ausschließlich in eigener Herstellung, ist rein biologisch und zu 100% Natur. Eine Besonderheit dieses Produktes ist, dass die Zirbenspäne keine Abfallprodukte sind, sondern bei der Herstellung der Schatulle anfallen. Der natürliche Duft der Zirbenspäne hat z.B. eine positive Wirkung auf Herzschlag und Puls, verbessert die Schlafqualität und sorgt für ein angenehmes Raumklima. Sollte die Zirbenschatulle ihrem Zweck als Duftspender nicht mehr gerecht werden, so eignet sie sich hervorragend als Aufbewahrungsbox von Lebensmitteln und anderem. Durch die antibakterielle Wirkung des Zirbenholzes werden Bakterien und Schimmelpilze abgehalten. Das Team besteht aus: Johannes Gerlach (Projektleiter) sowie seinen Mitarbeiterinnen Marlen Wolf, Eva Bertsch, Tamara Grüner, Florina Haderer, Valentina Deuschl, und Sarah Glätzle. Betreut werden sie in diesem Jahr von den Lehrerinnen Sonja Weirather und Andrea Bauer. Diese Zirbenschatulle kann natürlich auch in der Schnitzschule Elbigenalp erworben werden. Achtung – schnell zugreifen, das Schulprojekt und somit die „cembra junior company“ gibt es nur für ein Jahr. Weitere Infos

Diese Diashow benötigt JavaScript.